
reqSuite® rm
Rollenbasiertes UX & UI Redesign für ein komplexes Requirements Management System
reqSuite® rm ist ein Requirements Management Tool für Teams. Die frühe Analyse zeigte: starke Features, aber typischer Enterprise-Trade-off.
Hohe Funktionsdichte bei gleichzeitigem Bedarf an schneller, reibungsloser Bedienbarkeit im Alltag.
Hohe Funktionsdichte bei gleichzeitigem Bedarf an schneller, reibungsloser Bedienbarkeit im Alltag.
UX Design
UI Design
Figma Designsystem

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Die Ausgangslage
reqSuite® rm ist in der Praxis ein System, das sehr unterschiedliche Rollen bedienen muss. Administrierende Personen konfigurieren Strukturen, Templates und Regeln, während Projektbeteiligte im „Worker“ Kontext Anforderungen erstellen, prüfen und entlang definierter Lebenszyklen bearbeiten.
Im bestehenden Setup führten vor allem drei Faktoren zu unnötiger Komplexität:
- Starke Konfigurierbarkeit pro Kunde (individuelle Schemata, Attribute und Statuslogiken), die eine robuste UI Logik braucht.
- Uneinheitliche Muster (Navigation, Labels/Tags, Settings-Struktur), die mit wachsendem Funktionsumfang schnell zu Inkonsistenzen führen.
Das Problem
In komplexen B2B-Tools entsteht Friktion selten durch „zu wenig Funktionen“, sondern durch fehlende Klarheit in der Bedienlogik. Im Alltag zeigt sich das typischerweise so:
- User müssen bei vielen Entscheidungen gleichzeitig verstehen, wo sie sind, welcher Zustand gültig ist und was als nächstes erwartet wird.
- Ohne klare visuelle Regeln wird die Oberfläche mit Labels, Zuständen und Controls schnell „laut“, was Scanbarkeit und Entscheidungssicherheit reduziert.
- Wenn Admin- und Worker Aufgaben nicht sauber getrennt sind, sehen operative Rollen unnötige Konfigurationskomplexität, während Admins sich durch operative Details arbeiten müssen.
Das Ziel war daher nicht ein kosmetisches Redesign, sondern eine UX/UI-Transformation, die Komplexität strukturiert, Rollen konsequent abbildet und die Oberfläche langfristig skalierbar macht.