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reqSuite® rm

Rollenbasiertes UX & UI Redesign für ein komplexes Requirements Management System

reqSuite® rm ist ein Requirements Management Tool für Teams. Die frühe Analyse zeigte: starke Features, aber typischer Enterprise-Trade-off.
Hohe Funktionsdichte bei gleichzeitigem Bedarf an schneller, reibungsloser Bedienbarkeit im Alltag.
UX Design
UI Design
Figma Designsystem
Tablet zeigt eine deutsche Benutzeroberfläche einer Software zur Verwaltung von Anforderungen für eine Kaffeemaschine, mit Details zu Priorität, Beschreibung, Status und Versionen.
MacBook im Serverschrank zeigt die überarbeitete Oberfläche von reqSuite® rm: die Anforderung „PR1. Kaffeemaschine 123“ mit Priorität, Beschreibung und Markt, daneben verknüpfte Modul- und Standardanforderungen, Kommentare und Versionen.
MacBook im Serverschrank zeigt die Modellvorschau von reqSuite® rm: ein Diagramm, das Komponentenanforderung, Komponente, Modul, Produkt, Anwendungsfall und Risiko über beschriftete Beziehungen verbindet.
Die alte Oberfläche von reqSuite® rm auf einem MacBook: dicht belegte blaue Ansicht mit Baumnavigation, Anforderungsliste MOA1 bis MOA10 und Detailbereich zur Anforderung „MOA7. Sicherheitsschalter“.

Die Ausgangslage

reqSuite® rm ist in der Praxis ein System, das sehr unterschiedliche Rollen bedienen muss. Administrierende Personen konfigurieren Strukturen, Templates und Regeln, während Projektbeteiligte im „Worker“ Kontext Anforderungen erstellen, prüfen und entlang definierter Lebenszyklen bearbeiten.

Im bestehenden Setup führten vor allem drei Faktoren zu unnötiger Komplexität:

  • Starke Konfigurierbarkeit pro Kunde (individuelle Schemata, Attribute und Statuslogiken), die eine robuste UI Logik braucht.
  • Uneinheitliche Muster (Navigation, Labels/Tags, Settings-Struktur), die mit wachsendem Funktionsumfang schnell zu Inkonsistenzen führen.

Das Problem

In komplexen B2B-Tools entsteht Friktion selten durch „zu wenig Funktionen“, sondern durch fehlende Klarheit in der Bedienlogik. Im Alltag zeigt sich das typischerweise so:

  • User müssen bei vielen Entscheidungen gleichzeitig verstehen, wo sie sind, welcher Zustand gültig ist und was als nächstes erwartet wird.
  • Ohne klare visuelle Regeln wird die Oberfläche mit Labels, Zuständen und Controls schnell „laut“, was Scanbarkeit und Entscheidungssicherheit reduziert.
  • Wenn Admin- und Worker Aufgaben nicht sauber getrennt sind, sehen operative Rollen unnötige Konfigurationskomplexität, während Admins sich durch operative Details arbeiten müssen.

Das Ziel war daher nicht ein kosmetisches Redesign, sondern eine UX/UI-Transformation, die Komplexität strukturiert, Rollen konsequent abbildet und die Oberfläche langfristig skalierbar macht.